
FAQ - Häufige Fragen
Hier findest du Antworten auf häufige Fragen zu meiner Arbeit, dem Ablauf und organisatorischen Themen.
Wenn etwas offenbleibt, melde dich gern persönlich bei mir.
Wie läuft eine Sitzung ab?
Jede Sitzung ist individuell und beginnt mit einem kurzen Ankommen. Du erzählst, was dich gerade beschäftigt – ob klar formuliert oder noch ganz vage. Gemeinsam schauen wir dann, wie wir den Raum gestalten: im Gespräch, über Körperwahrnehmung oder mit anderen Impulsen. Es gibt keinen festen Ablauf. Wir arbeiten mit dem, was sich im Moment zeigt – in deinem Tempo und ohne Druck. Manchmal entstehen neue Wege durch ein einzelnes Wort, eine innere Bewegung oder eine kleine Wahrnehmung im Körper. Du brauchst nichts leisten, vorbereiten oder „richtig machen“. Es geht darum, dir selbst achtsam zu begegnen – begleitet, gehalten und ohne Bewertung.
Was passiert, wenn ich nichts spüre?
Das ist völlig in Ordnung – und nicht ungewöhnlich. Gerade nach längeren Belastungen, Stress oder Anpassung an äußere Anforderungen kann das Spüren erschwert sein. Auch das gehört dazu. Ich begleite dich auch dann, wenn sich im Moment wenig zeigt. Wir arbeiten mit dem, was da ist – selbst wenn das gerade eine gewisse Leere, Taubheit oder Unklarheit ist. Manchmal ist genau das der Anfang einer Veränderung: zu merken, dass du da bist, auch wenn du (noch) nichts fühlst. Veränderung beginnt nicht mit Leistung, sondern mit Erlaubnis.
Muss ich mich vorbereiten oder etwas mitbringen?
Nein. Du brauchst keine Vorbereitung, kein konkretes Thema und keine Vorerfahrung. Es reicht, wenn du kommst – mit dem, was gerade in dir lebendig ist, auch wenn du es noch nicht benennen kannst. Du darfst Fragen stellen, erzählen, schweigen, unsicher sein – alles hat seinen Platz. Ich bin da, um dich durch diesen Prozess zu begleiten, nicht um dich irgendwohin zu führen. Wenn du dennoch unsicher bist, ob mein Angebot für dich passt, melde dich gern bei mir.
Ist dein Angebot auch für mich geeignet, wenn ich in psychotherapeutischer oder ärztlicher Behandlung bin?
Grundsätzlich ja – viele Menschen nutzen körper- oder prozessorientierte Begleitung ergänzend zu einer ärztlichen oder psychotherapeutischen Behandlung. Wichtig ist, dass du mich darüber informierst, wenn du aktuell in fachlicher Behandlung bist, damit wir gemeinsam schauen können, ob und wie meine Arbeit sinnvoll ergänzen kann. Im Zweifelsfall empfehle ich dir, Rücksprache mit der behandelnden Fachperson zu halten.
Wie kann ich einen Termin vereinbaren?
Du kannst mich über das Kontaktformular auf der Website, per E-Mail, WhatsApp oder telefonisch erreichen. Schreib mir gern, was dich zu mir führt oder wann du gut erreichbar bist – du musst dich nicht festlegen oder viel erklären. Ich antworte dir zeitnah mit einem Terminvorschlag und begleite dich gern durch die ersten Schritte.
Was ist, wenn ich kurzfristig absagen muss?
Falls du einen Termin nicht wahrnehmen kannst, gib mir bitte spätestens 24 Stunden vorher Bescheid. Wenn du unsicher bist oder dich gerade instabil fühlst, darfst du dich natürlich jederzeit melden – wir finden gemeinsam eine gute Lösung.
Brauche ich ein konkretes Problem, um zu dir zu kommen?
Nein. Es ist nicht nötig, dass du ein klares Anliegen oder eine Diagnose hast. Viele Menschen kommen einfach mit dem Wunsch, sich selbst besser zu verstehen, wieder mehr zu spüren oder einen inneren Zustand zu verändern. Auch diffuse Gefühle wie Überforderung, Unruhe oder das Bedürfnis nach Orientierung sind ein guter Grund, dir Begleitung zu gönnen.
