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Über mich

Daniela Schulze

Seit 2015 arbeite ich als Sozialpädagogin mit Kindern und Jugendlichen – und begleite Menschen in verschiedenen Lebensphasen und Kontexten. Mein Weg in die körpertherapeutische Arbeit begann jedoch aus ganz persönlichen Gründen.

Schon früh interessierte ich mich für psychologische Zusammenhänge – besonders dann, als ich in der Pubertät mit Ängsten und psychosomatischen Beschwerden konfrontiert wurde. Ich spürte: Hinter den sichtbaren Symptomen steckt etwas Tieferes. Mit der Geburt meines ersten Kindes wurde dieser innere Prozess noch einmal intensiver. Alte Themen, Emotionen und ungelebte Anteile kamen an die Oberfläche – und ich begann, mich ernsthaft mit mir selbst auseinanderzusetzen.

In der körperorientierten Therapie fand ich einen Zugang, der mich nachhaltig berührt hat: Denn so sehr wir Dinge auf der Verstandesebene begreifen können – wirkliche Veränderung entsteht oft erst im Spüren, über den Körper.

Je mehr ich meinen eigenen Weg gegangen bin, desto stärker wurde der Wunsch, andere Menschen ebenfalls zu begleiten. Ich habe große Freude daran, gemeinsam zu reflektieren, Muster zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und in schwierigen Lebensphasen da zu sein.

 

Was mir wichtig ist

Reflexion, Achtsamkeit und persönliche Weiterentwicklung sind zentrale Themen in meinem Leben. Ich bilde mich regelmäßig weiter – sowohl fachlich als auch durch eigene Selbsterfahrung.

Ich bin davon überzeugt, dass eine gelingende Begleitung nicht nur von der Methode, sondern vor allem von der Beziehung zwischen Therapeutin und Klient*in abhängt. Deshalb ist mir ein unverbindliches Erstgespräch sehr wichtig – damit wir gemeinsam schauen können, ob die Zusammenarbeit für dich stimmig ist.

Qualifikationen & beruflicher Hintergrund

  • Studium der Sozialen Arbeit (B.A.)

  • seit 2015 tätig in der sozialpädagogischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien

  • in Ausbildung zur besik®-Therapeutin für Emotionale Körperarbeit und Familienaufstellung

  • fortlaufende Weiterbildung und Selbsterfahrung im körperorientierten, traumasensiblen und systemischen Bereich

  • eigene therapeutische und spirituelle Prozessarbeit seit vielen Jahren

„Ich begleite Menschen nicht, um etwas zu lösen – sondern um ihnen einen Raum zu geben, in dem sie sich sicher genug fühlen, sich selbst zu begegnen.“

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